Ich begeistere mich schon seit über 40 Jahren für die Fotografie und habe diese von der Pieke auf gelernt. In der Schule gründeten wir in der 6. Klasse eine Foto-AG, wo wir von unserem Physik-Lehrer das Entwickeln von Negativen und Bildern lernten. So konnte ich meine Bilder schon damals selbst entwickeln. Die Fotografie war natürlich zur damaligen Zeit nicht so bequem wie heute, da hieß es „Schätzen Sie mal“, denn Halb- oder Vollautomatik gab es zu dieser Zeit noch nicht. Das hatte aber den Vorteil, dass ich nun Lichtsituationen ganz gut einschätzen kann.
Später nutzte ich dann einige Praktika-Kameras, welche natürlich schon einen Quantensprung in der Fotografie waren, hier konnte man bei vorgewählter Belichtungszeit per Hand, durch einen eingebauten Belichtungsmesser, die Blende einstellen.
Es faszinierte mich schon immer, bestimmte Momente und Stimmungen im Bild festzuhalten. Das fing in der Schulzeit mit „Freundschaftsbildern“ an und erstreckt sich bis zu heutigen Zeit vor allem auf Tierfotografie, aber auch People- und Potraitfotografie.
Zur Tierfotografie brachte mich vor über 10 Jahren meine Lebensgefährtin, die Hundezüchterin in einem großen Hundeverein
ist.
Ich wiederum habe sie zu Fotografie gebracht, so dass wir uns auf diesem Gebiet prima ergänzen. Sie hat ein gutes Auge fürs Detail und gestalterische Elemente, ich glaube eine weibliche Eigenschaft die uns Männern fehlt ;-).
Wir machen so ziemlich alles an Fotos, schwerpunktmäßig Tierfotografie, was natürlich naheliegend ist, bei den tierischen Statisten die wir haben. Aber auch auf Geburtstagen oder zu anderen Gelegenheiten bin ich im Einsatz.
Ich arbeite ständig an der Perfektionierung meiner Bilder und da ist man nie zufrieden, ebenso wie an der Ausrüstung. Da wird auch ständig geschaut, was man als nächstes braucht. Momentan konzentriere ich mich deshalb auf Indoor-Aufnahmen und die dafür notwendige Ausrüstung (Lichtformer etc.). Einiges habe ich schon, vieles brauche ich noch. Wobei man sich da schnell Verausgaben kann und sich mehr zulegt, als man braucht. Aber ich denke, dass geht einem bei jedem Hobby so.
Ich betreibe die Fotografie ausschließlich als Liebhaberei.